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Maya

Shiba Inu

13 Monate alt

weiblich,  kastriert

Mein Name ist Maja, ich bin eine junge Shiba-Inu-Dame und lebte seit Welpenalter bei meinem Frauchen und ihren Kindern, die mich aus gesundheitlichen Gründen leider im Tierheim abgeben mussten. Im Tierheim fühle ich mich sehr alleine, weil mir der Kontakt zu meinen Menschen sehr fehlt und freue mich deshalb jedes Mal riesig, wenn sich jemand mit mir beschäftigt, kuschelt oder ich mit anderen Hunden auf der Wiese herumtollen darf.

Da ich ein Shiba Inu bin, ist es für mein zukünftiges Frauchen oder Herrchen wichtig, über die Eigenheiten meiner Rasse Bescheid zu wissen. Deshalb stelle ich doch gleich meine Rasse hier kurz vor:

 

Ich bin mutig, selbstbewusst und mit ausgeprägtem, eigenem Willen. Meinen Menschen gegenüber bin ich anhänglich und oft auch verspielt, aber mit Hang zur Dominanz. Ich bin sehr eigenständig, dickköpfig und nur bedingt erziehbar. Ich lasse mich nur bestechen, wenn mir gerade danach ist, und auch mit Härte kommt man in der Erziehung bei mir kaum weiter. Es ist nicht so, dass ich nicht schnell lerne, das tue ich, aber ich entscheide selbst, wann ich das Gelernte auch umsetze. Allerdings machen mein starker Jagdtrieb und meine recht große Eigenständigkeit, Freilauf nur bedingt möglich. Eine grosse Motivation zur Mitarbeit können Beutespiele mit meinem Menschen sein.

Ich bin voller Tatendrang, verspielt und neugierig. Auch mit dem Alter bleibt mir ein gewisses Temperament erhalten.

 

Fremden Menschen gegenüber bin ich eher zurückhaltend.

Meine Haltung und Pflege:

 

Ich bin in der Haltung recht anpassungsfähig. Ich habe gerne engen Familienanschluss und Ansprache durch meine Menschen. Ein Garten hat den Vorteil, dass man mich trotz meinem Jagdtrieb und meiner temporären „Taubheit“ frei laufen lassen kann, was meinem Bewegungsdrang sehr entgegen kommt. Aber auch in der Wohnung bin ich glücklich, tägliche längere Spaziergänge und Auslastung vorausgesetzt.

Mit Kindern komme ich gut aus. Voraussetzung ist, dass die Kinder vernünftig sind und mich nicht als Spielzeug betrachten. Ich möchte mit Respekt behandelt werden. Ich folge meinem Menschen dann aufmerksam und mit Willen zur Mitarbeit, wenn dieser echte Führungsqualitäten aufweist. Ich beobachte meinen Menschen sehr genau. Scheint mir dieser nicht kompetent oder nicht Herr der momentanen Lage, so übernehme ich selbst. Das ist keine böse Absicht, sondern eine durchdachte Entscheidung. Ich traue mir selbst sehr grosse Führungsqualitäten zu. Warum sollte ich mich also an meinem Menschen orientieren, wenn dieser offensichtlich keine aufweist? So hängt es sehr vom meinem Menschen ab, inwieweit ich als erziehbar oder „schwierig“ eingestuft werde. Grobe oder ungerechte Behandlung merke ich mir fürs Leben.

 

Ich bin wetterfest, werde mit Kälte genauso gut fertig, wie mit Regen oder Wärme. Nur ausgeprägte Sommerhitze ist weniger mein Fall. Das bedeutet auch, dass ich bei jedem Wetter, und vor allem bei „Schmuddelwetter“, gerne spazieren gehe, ob das meinen Menschen recht ist oder nicht. Ich bin ausdauernd genug, um auch bei Velotouren oder beim Joggen mit dabei zu sein.

 

Meine Fellpflege ist anspruchslos, gelegentliches Bürsten reicht. Erwähnenswert ist mein geringer Eigengeruch, selbst wenn ich nass bin, rieche ich kaum nach Hund. Im Fellwechsel verliere ich sehr viele Haare, da ist regelmässiges Bürsten Pflicht.